Kaltwintergarten
Kosteneffiziente Verglasung für die Übergangszeit — ohne aufwändige Wärmedämmung.
Günstig im Vergleich
Durchdacht konstruiert für maximale Langlebigkeit und Funktionalität.
3-Saison-Nutzung
Durchdacht konstruiert für maximale Langlebigkeit und Funktionalität.
Nachrüstbar
Durchdacht konstruiert für maximale Langlebigkeit und Funktionalität.
Keine Heizung nötig
Durchdacht konstruiert für maximale Langlebigkeit und Funktionalität.
Warum Kunden uns vertrauen
Keine Zwischenhändler
Sie kaufen direkt ab Werk. Das spart Kosten und garantiert direkte Kommunikation.
5 Jahre Garantie
Wir stehen zu unserer Qualität. Auf alle Systeme geben wir 5 Jahre volle Herstellergarantie.
Persönliche Betreuung
Ein fester Ansprechpartner begleitet Sie von der Planung bis zur Abnahme – ohne Callcenter, ohne Warteschleifen.
Häufige Fragen
Kann ich einen Kaltwintergarten im Winter nutzen?
Bedingt. Ein Kaltwintergarten ist nicht gedämmt — bei Frost sinkt die Temperatur auf Außentemperatur +5–10°C. Für frostempfindliche Pflanzen reicht das, zum dauerhaften Wohnen nicht.
Was kostet ein Kaltwintergarten?
Kaltwintergärten beginnen bei 500–1.800 €/m² je nach Größe und Verglasung. Deutlich günstiger als ein Wohnwintergarten (1.700–5.500 €/m²).
Braucht ein Kaltwintergarten eine Heizung?
Nein. Da keine Wärmedämmung vorhanden ist, wäre Heizen Energieverschwendung. Infrarotstrahler für kurzzeitige Wärme an kühlen Abenden sind aber eine sinnvolle Ergänzung.
Kann ein Kaltwintergarten zum Wohnwintergarten aufgerüstet werden?
Technisch möglich, aber aufwändig. Die Verglasung muss gegen Wärmedämmglas getauscht und eine Heizung installiert werden. Besser von Anfang an richtig planen.
Welche Genehmigung brauche ich?
In NRW sind Kaltwintergärten oft genehmigungsfrei bis zu bestimmten Größen. Die genauen Regelungen hängen von Kommune und Bebauungsplan ab — wir klären das vorab.
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